Anliegen des Themas für diese Ausstellung zum Jahresende war, an die klassischen Spiele zu erinnern, die ohne Computer und Co. möglich sind, sie ins Bewusstsein der Teilnehmer und Besucher zu rücken und gleichzeitig zur Kommunikation anzuregen.
In den letzten 8 Wochen haben sich die Kursteilnehmer, insbesondere kleine und große Kinder, mit Spielen im weitesten Sinn beschäftigt. Alte bekannte aber auch weniger verbreitete Spiele wurden in Büchern und aus der eigenen Erinnerung heraus recherchiert und in verschiedenen Techniken umgesetzt.
Die Kinder des Keramikkurses haben eigene Spiele erfunden und in freier Aufbautechnik farbig lasierte keramische Objekte gestaltet. Andere haben ihr eigenes Schachspiel in Pappmaché entworfen. Es gibt Hampelmänner, Picasso-Puzzles, Kinderspiele wie z.B. "Mädchen ärgern" von Friedrich (8) als farbige Linolschnitte und übergroße Spielkarten zu sehen.
In der Ausstellung der Kunstschule hängen erstmalig auch leere Bilderrahmen, die zur Eröffnung von den Besuchern mit Bildfragmenten gefüllt werden können.





